Familienbilder für die Gemütlichkeit im Essbereich - Foto (c) prentu
Familienbilder für die Gemütlichkeit im Essbereich – Foto (c) prentu

Wie wird das Zuhause die neue Heimat? Das ist eine Frage, die ich mir immer wieder gerne stelle. Manchmal tauch die Frage auch ganz im Unterbewusstsein auf. Dann, wenn man mal zur Ruhe kommt, wenn keines der Kinder am Hosenbein zerrt und einen Löcher in den Bauch fragt, die die Welt im Innersten zusammen halten. Vielleicht gibt es dafür auch eine ganz einfache Antwort? Da, wo man es sich gemütlich gemacht hat?!

Wobei dieses „gemütlich“ eine typisch deutsche Geschichte zu sein scheint. Laut wikipedia steht die Gemütlichkeit für Geborgenheit, Ausgeglichenheit, dort, wo man den Stress, die Hektik des Alltags hinter sich lassen kann. Aber das dürfte auch weit mehr sein als das Schaumbad, das viele für einen Stresskiller an erster Stelle nennen. In anderen Sprachen ist es mit der Gemütlichkeit nicht so weit her. Es lässt sich zwar übersetzen, aber so richtig „warm“ wird man damit nicht. Die Wärme, die die eigenen Vier Wände ausstrahlen und auch in einen übergehen sollen.

ich persönlich finde individuell gestaltete Fotos und Wanddekorationen sehr schön. Beispielsweise Familienbilder, die man im Wohnzimmer, dem Essbereich, Schlafzimmer oder Kinderzimmer aufhängt und nach einer gewissen Zeitspanne wieder gegen neue, aktuelle, auswechselt. Hier sind ja keine Grenzen gesetzt. Und durch die Digitalfotografie gibt es unzählige Möglichkeiten, die Bilder auf einfachste Weise zu bearbeiten. Der einzige Knackpunkt dürfte sei, sich aus den Hunderten Bildern die passenden herauszusuchen. Dies dauert heute fast so lange wie früher das Warten auf die Abzüge. Bei Prentu kann man sich beispielsweise die Abzüge auf Leinwand drucken lassen. Die geben ein ganz harmonisches Ergebnis auf unterschiedlichsten Untergründen.

Aber andere Kulturen haben eine ganz andere, für uns vielleicht nüchterne Einstellung zu ihrem Zuhause: ein Dach über den Kopf. Feste Wende, die nicht nach einem Unwetter sofort wieder repariert werden müssen. Bei uns muss noch so viel Anderes hinzukommen. Was es alles sein kann, sieht man nicht nur an den Wochenenden, wenn sich Tausende von Männern und Familien durch den Baumarkt quälen, in der Hoffnung, noch etwas Gemütlichkeit zu finden und diese in ihren Einkaufswagen packen zu können. Daher gehe ich da eher antizyklisch hin. Möglichst nicht am Wochenende. 😉

Das Zuhause ist da, wo die Familie ist, würde ich mal sagen. Und bei dir?

Foto (c) prentu

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